Unsere Events

29.10.2025

Die Initiative Traumfabrik Treptow lädt zu einem ersten Abend ins Cinestar am Treptower Park ein. Die Devise: Kino kann anders. Eintrittspreise je nach finanziellen Möglichkeiten und die Verbindung verschiedener Kunstformen sind das Motto für den 29. Oktober. Pünktlich zu Halloween wird es mit Nosferatu gemütlich gruselig. Untermalt wird der legendäre Film von Livemusik von Alexander Damm. Dazu gibt es noch gruselige Kurzfilm-Überraschungen. Und wenn der Abspann vorbei ist, geht es direkt mit einem Grusel-Karaoke-Halloween-Spezial weiter. Karaoke auf der Kinoleinwand? Mit Popcorn im Mund alles kein Problem. 
Kommt vorbei für einen utopischen Blick in die Zukunft!
Die Initiative Traumfabrik Treptow setzt sich dafür ein, dass aus der Utopie für das Kino am Treptower Park in Zukunft Realität wird. Bei der Veranstaltung am 29. Oktober erfährst du mehr.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Smart Genossenschaft statt.

26.11.2025

Die Initiative Traumfabrik Treptow präsentiert den Grimme-Preis prämierten Film Tamara und begrüßt Regisseur Jonas Walter und die Darsteller*innen Linda Pöppel und Lina Wendel zum Gespräch. 
Mit dem Abend setzt die Initiative ihre Veranstaltungsreihe im Kino am Treptower Park fort. Damit macht die Initiative aus Kino-Mitarbeiter*innen und Anwohner*innen auf die verzwickte Lage rund um das Kino (aktuell von Cinestar betrieben) aufmerksam. 
Da Cinestar den Betrieb Anfang 2026 einstellt, droht für das Gebäude erstmal jahrelanger Leerstand und irgendwann der Umbau zum Hotel. 
Die Initiative Traumfabrik Treptow setzt sich für einen Erhalt des Gebäudes als Kultur- und Gemeinschaftsort ein.
Zum Film (Original mit englischen Untertiteln):
Mutter und Tochter, beide kommen aus der DDR: Die eine hat sie erlebt, die andere nicht. Tamara ist 1990 geboren. Wie viele aus der Nachwendegeneration verließ sie ihre Heimat und kommt nur zum runden Geburtstag zu Besuch. Doch alles, was sicher schien, zerbröselt innerhalb weniger Tage: Übrig bleiben Tamara (Linda Pöppel) und ihre Mutter Barbara (Lina Wendel). Die beiden ringen um ihre Beziehungen, die nicht von den gesellschaftlichen Entwicklungen loszulösen sind, in denen die Familie entstanden, gewachsen und zerfallen ist. Jetzt muss sich Tamara dem stellen, wovor sie weggelaufen ist: ihrer eigenen Geschichte. Sie muss loslassen, was sie nie erlebt hat.
Weitgehend autobiografisch erzählt Jonas Walter aus dem Blickwinkel der Nachwendegeneration.

XX.12.2025

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